Melodie: Musik aus Katalonien für Viola Solo und Kammerchor

Monatskonzert des Cosmofonia Ensemble mit Agnès Mauri und dem Kammerchor Noctes Barcelona

Monatskonzert des Cosmofonia Ensemble mit Werken von Joan Magrané Figuera, Miquel Oliu und Katalanische Volkslieder

Das Cosmofonia Ensemble entstand 2014 auf Initiative des Cellisten Mateusz Pawel Kaminski. Sein erfolgreiches Debüt fand im Stadtcasino Basel statt. Das Cosmofonia Ensemble ist eine Gruppe junger, leidenschaftlicher Musikern, die miteinander musizieren möchten. Der Antrieb, gemeinsam etwas zu entdecken und zu kreieren, ist für die Qualität und Lebendigkeit der Aufführungen verantwortlich. Die Musiker aus verschiedenen Ländern bilden einen kosmopolitischen Cocktail, der charakteristisch ist für die schweizerische Musikwelt. Denn gerade in der Schweiz haben sich ihre Wege gekreuzt und sind ihre Bekanntschaften entstanden.

 

Programm

Joan Magrané Figuera 
neues Werk für Viola und Kammerchor

Miquel Oliu 
neues Werk für Viola und Kammerchor

Katalanische Volkslieder

Sowie andere Kompositionen von:
Mariona Vila, Lluc Bonal, Akira Nishimura, Ricard Lamote de Grignon, Gaspar Cassadó, Manuel Oltra, Josep Ollé, Irene Plass

 

Mitwirkende

Agnès Mauri, Viola Solo
Maria Mauri, Musikalische Leitung
Kammerchor Noctes Barcelona


zur Website der Veranstalter:in

Ticketinformationen

Normalpreis: 45.00; Cosmofonia Circle: 30.00; Kultur Legi: 25.00; Schühler 20.00; Cosofonia Akad. u.21: 5.00

Künstler:innen / Personen

Agnès Mauri, Viola Solo
Maria Mauri, Musikalische Leitung
Kammerchor Noctes Barcelona

Veranstalter:in

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Ort

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St. Johanns-Vorstadt 19-21
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Beschreibung:

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Die ehemalige Druckereihalle wird von zahlreichen Kunst- und Kulturschaffenden genutzt, weil sie Vieles zulässt und kaum Vorgaben macht. Der Saal im hinteren Gebäudeteil ist das Herzstück für öffentliche Veranstaltungen und ausgewählte Projekte. Eigen- und Gastproduktionen sollen Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft ausloten und fliessend gestalten, überwinden, vernetztes, reflektiertes Denken und kritisches Wahrnehmen möglich machen. Improvisation und Professionalität sollen hier genau so Platz finden wie Diskussion, Bewegung und Dokumentation.

Zugänglichkeit:

ebenerdig, rollstuhlgängige Toilette

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